| LESERREAKTIONEN |
| Guten Tag! Vergangene Woche sind meine Frau und ich ein paar Etappen Ihrer Wegbeschreibung im Buch »Das Weite suchen« gegangen. Ihr Buch hat uns dabei sehr geholfen. Sollten Sie eine Neuauflage vorhaben, wäre folgende Änderung zu empfehlen: Bei der Etappe VI wird der Weg von Ribčev Laz nach Bohinjska Bistrica gerade zu einem Radweg umgebaut. Zur Hälfte ist er bereits asphaltiert, zu anderen Hälfte ist er derzeit eine schwer zu begehende Baustelle. Nach Fertigstellung ist der Weg sicher für Wanderer nicht mehr empfehlenswert, also dann besser den Bus zurück nehmen. Mit freundlichen Grüßen Josef Mostbauer [April 2011] |
| Sehr geschätzter Herr Pilgram, wir haben die Weitwanderung von Villach nach Triest in drei Blöcken absolviert und sind soeben begeistert und erfüllt mit den vielen Eindrücken zurück gekommen. Während der Tour haben wir täglich einige male von Ihnen gesprochen und uns bewundernd gefragt, wie Sie es geschafft haben, die Route derart genau und ausgeklügelt zu finden und zu beschreiben. Großes Kompliment und vielen Dank. Ihr buch ist eine wahre Horizonterweiterung und das Wandern damit ein wirklicher Genuss. Die wenigen Menschen, die wir unterwegs trafen, wunderten sich immer wieder, wie wir überhaupt in ihre abgelegen Dörfer gefunden hätten etc. Als wir ihnen ihr buch zeigten, kam immer wieder die frage: »gibt es das auch auf slowenisch? das hätte ich auch gerne.« Natürlich hat sich seit Drucklegung einiges geändert. Wir haben die Änderungen notiert und ich schicke sie Ihnen im Attachment in der Hoffnung, weiteren Wanderern damit zu helfen. Auf der Homepage habe ich vom geplanten neuen Buch gelesen und würde mich freuen, von seiner Fertigstellung zu erfahren. Viel Erfolg bei der Arbeit dafür! Übrigens: sollten Sie Testwanderer suchen, könnten wir uns empfehlen – rüstiges Paar, 56, abenteuerlustig, offen für Neues, ausdauernd und – zumindest Robert – mit guter Orientierungsgabe ausgestattet ;-) Herzliche Grüße aus dem Salzkammergut! Elisabeth und Robert Pesendorfer [April 2011] |
Hier unsere Aktualisierungen, Stand
April 2011 V. Dreisprung VI. Seeweg XI. Hart an der Grenze XII. Das Weite suchen XIII. Nach Italien XIV. Durch die Gegend XV. Sanfte Tour XVI. Schöne Strecke XVII. Ans Meer |
| Habe heuer die Wanderung von Rosenbach
bis Triest, in der Zeit vom 21. 5. bis 1. 6. 2010 in einem Zug komplett
absolviert. Bis Most na Soči gemeinsam mit einem guten Freund, den
Rest alleine. Es war eines der beeindruckensten Erlebnisse meines Lebens.
Ohne itschig sein zu wollen, es war wunderschön. Das wichtigste ist
sicher dabei, den letzten Absatz im Vorworts Ihres Buches, als Leitsatz
zu nehmen. ».....so mancher Weg beginnt vielversprechend,.........«. Zum Weg: Wir/Ich habe/n uns/mich oftmals mangels Markierung usw. verlaufen, was aber den Reiz der Sache schlechtestenfalls erhöht hat. Man kann sicher nicht erwarten, daß der gesamte Weg überall markierungsmäßig auf dem letzten Stand wäre. Außerdem verändert sich ein derartiger Weg natürlich aus einer Vielzahl von Gründen, was man als Wanderer einfach berücksichtigen muß. Bei/ab, Medana werden ganze Weinberge neu gestaltet. In Sežana, am Beginn der letzten Etappe, wird man die anfängliche Beschreibung nach Querung der Bahn, nicht mehr anwenden können, da hier in großen Umfang neue Strassenverläufe angelegt werden. Das Wetter hat bis auf eine Etappe vor Štanjel, Sintflut, optimal mitgespielt. Zum Quartier: In Jesenice war keine Unterbringungsmöglichkeit, was aber auch kein Problem war, da wir von dort mit dem Bus nach Bled gefahren sind, dort Quartier für 2 Nächte bezogen haben, am nächsten Tag mit der Bahn nach Jesenice zurück, dann zu Fuß nach Bled weitergewandert sind. Es war eigentlich nie problematisch, Quartier für die Nacht zu finden. Die »Einheimischen« waren sehr nett, oftmals hilfsbereit und gastfreundlich. Ich denke immer wieder an diese Wanderung zurück und kann mir vorstellen, das Ganze nochmals zu wiederholen. Vielen Dank für die Animation, durch das Buch. Günter Scherlofsky [ 31. 12. 2010] |
| lch bedanke mich für lhr schönes
Buch, welches mich mit meinem Schwager zu der Wanderung in einem Stück
angeregt hat und vor allem wegen der einsamen Gegenden mit ihrer Schönheit
ein einzigartiges Erlebnis bleibt. Wie Sie schreiben, muss man natürlich mit spontanen Änderungen und Abweichungen rechnen, wobei Kartenmaterial und Kompass wichtig sind. Zwei Anmerkungen: Die Villa Flora in Branik ist nicht in Betrieb, die Besitzerin angeblich nach Singapur entfleucht. Als Ersatz bietet sich Tončevi in Pedrovo an: 2 schöne Appartements, Tel. 00386 40 348 464, info@toncevi.si, www.toncevi.si. Die Leute sind sehr freundlich, man erhält auch ein ordentliches Abendessen und man spricht neben ltalienisch auch ein wenig Deutsch. Die Beschreibung des Weges auf der Rcitno-Alm - so schön diese auch ist - macht einige Schwierigkeiten. Es gibt keinen Hauptweg, sondern der Weg teilt sich in 2 gleichwertige Wege und eine Hausnummer müsste man auf der weitläufigen Alm mühsam suchen - wir haben keine gesehen, sind aber auf Umwegen auch ans Ziel gekommen. Noch eines: Gratuliere zu den kurzen Anstiegzeiten, wir haben es nicht so schnell geschafft (allerdings bei einem Alter von 77 bzw. 64 Jahren). Dr. G. Albrecht [3. November 2010] |
| Wir sind im September 2009 von Jesenice
nach Gorizia gegangen. Bis auf die letzte Etappe, wo wir uns im Regen in
den Weinbergen hoffnungslos verlaufen haben, sind wir mir den Wegbeschreibungen
gut zurecht gekommen. Allerdings müßt ihr geübtere Wanderer
sein als wir. Wir haben nicht gewußt, wie einsam Slowenien sein kann
und die Streckenführung war schön. Ein Tip noch zu den wenigen Übernachtungsmöglichkeiten. In Kanal gibt es noch eine neue Adresse: Hari Faganel [Google maps] Gradnikova 11 5213 Kanal ob Soči Tel.: +386 41 393 457 harifaganel@gmail.com Es ist nur 1 Zimmer und 1 Badezimmer, aber es hat die modernste und komplizierteste Dusche, die ich je gesehen habe. Der Preis ist gleich wie bei den meisten Anbietern. Wir haben pro Person 25,– Euro gezahlt. Irgendwann werden wir auch noch den Rest bis Triest schaffen. Liebe Grüße Karin Jäkel [November 2009] |
| Lieber Herr Pilgram, wir erreichten Triest am 10. 09. 2009 glücklich, zufrieden und müde! Wir gingen die ganze Strecke ab Faak am See, aufgeteilt auf vier Einheiten, voller Motivation, mit vielen beeindruckenden Eindrücken und freundlichen Begegnungen mit Einheimischen. Sie haben eine außerordentlich schöne Route ausgewählt. Die herrlichen Ausblicke waren Entschädigung für so manche Anstrengung. Die letzten sechs Tage waren natürlich der Höhepunkt, die Goriška Brda ist in ihrer Schönheit kaum zu übertreffen. Die reifen, süßen Trauben animierten uns zu mancher zusätzlicher Rast, verlockend waren auch die reifen Feigen. Wir wählten für unseren Abschluss die richtige Jahreszeit. Beeindruckend war auch das Hinaufgehen auf den Karst bei Štanjel. Ich dachte in meiner Unwissenheit, man würde auf der anderen Seite von einem Berg ins Tal blicken. Und da lag er vor uns – der Karst. Zweimal trafen wir auf Österreicher, die auf Teilstrecken unterwegs waren, sonst genossen wir die Wege in der Einsamkeit. Dankbar sind wir für die zusätzlichen Informationen im Buch, zeigen sie doch Hintergründe auf und erleichtern das Verstehen. Man erspart sich viele eigene Recherchen. Die Strecke ist Motivation eines Ihrer weiteren Bücher als Unterlage für nächste Erkundungen herzunehmen. Wir danken Ihnen und Ihren Mitautoren! Liebe Grüße Elisabeth u. Fritz Grabner [15. 10. 2009] |
| Sehr geehrte Herren, endlich komme ich einmal zum Schreiben um Ihnen von unserer Wanderung Richtung Triest zu berichten. Schon der Titel sagt es aus, warum man sich auf den Weg macht – man sucht es, das Weite, und findet es in einer überaus großen Vielfalt. Wir genossen die herrlichen Ausblicke von den Erhebungen in die Täler hinab, die Lohn für die Anstrengungen des Anstiegs waren. Ein Höhepunkt für uns war ohne Zweifel der Blick von der Korada hinunter auf Gorizia, die Küste Istriens, auf das Meer und auf der anderen Seite bis zu den Alpen!! Entlang des Weges erfreuten wir uns an den schönen Weilern und Dörfern, der herrlichen Flora, an den Farben, sei es das Rot einer besonderen Blume oder am Türkis der Soča. Oft kann man sich an allem gar nicht satt sehen. Die Wandlung von »Alpenländischen« zum »Mediterranen Stil« sind einmalig zu erleben. Weiters begleitet einen die überaus große Einsamkeit und Ruhe, bisher trafen wir kaum jemanden. Sie merken, ich komme aus dem Schwärmen nicht mehr heraus. Ein großes Lob für das Buch!! Die Wegbeschreibungen sind überaus genau, man kann sich nicht verlaufen, außerdem sind die Wege wirklich schön gewählt. Uns gefallen die zusätzlichen Informationen im Buch besonders, lernt man so diese Kulturlandschaft auf besondere Weise kennen. Wir starteten in Faak/See und wählten von Rosenbach aus den Übergang über die Karawanken und konnten voriges Jahr genau die Narzissenblüte erleben. Unvergesslich! Am letzten verlängerten Wochenende wanderten wir von Hudajuzna nach Plave. Erstmals trafen wir einige Österreicher, die einige Etappe dieses Weges gingen. In der 2. Septemberwoche wollen wir die Wanderung fortsetzen und freuen uns schon sehr darauf, noch dazu, wo wir in die Weingegend kommen. Elisabeth und Fritz Grabner St. Georgen/Längsee [Juni 2009] |
| Waren im September 2007das Weite suchend
unterwegs und es hat uns sehr gut gefallen! Hier noch ein paar Aktualisierungen
bzw. Korrekturen: › S 37, 1. Absatz: ab Brücke Weg Richtung Trsan asphaltiert und von Sv. Križ nach Plavski Rovt braucht man max. 45 min › S 176, 2. Absatz: bei Dreifachgabelung ist der linke der richtige Weg › S 217, 3. Absatz: der Wohnwagen ist abgebrannt. Es steht noch ein kleiner Schuppen dort. Der rest hat perfekt gepasst. Liebe Grüsse, Christa Köchl und Thomas Pirchl [12. 01. 2008] |
| Guten Tag, herzlichen Dank für das tolle Buch! Wir haben die ganze Strecke abgelaufen und sind beeindruck über die Genauigkeit der Angaben. Es waren wunderbare Ferien. Ganz wenige Ergänzungen/Änderungen haben wir: Die angegebenen Übernachtungsmöglichkeiten, wo mehrere vorhanden, sind doch eher für »dickere« Geldbeutel gedacht › In Villach in der Stadt kann man günstig an mehreren Orten übernachten und dann mit dem Bus in 12 zum Start der Wanderung › In Faak ist das Hotel Müllneritsch amtlich geschlossen. Es gibt aber viele Pensionen. (z. B. Frühstückspension Koffler ; Parkweg 8, Tel. 04254 29 68, E-Mail: Helmut.Koffler@gmx.at, mit privatem Badeplatz am See) Achtung im Herbst Mitte September ist wegen den Harley Wochen alles ausgebucht! › In Jesenice befindet sich das Hotel in südlicher Richtung vom Bahnhof an der Hauptstraße Richtung Einkaufszentren. Wenige kennen vor Ort das Hotel › In Medana empfiehlt es sich am Wochenende zu reservieren. Wir sind am Samstag angerannt und mussten ausweichen. Die Alternative war super! Gostilna Medana, Bužinel, +386 5 59 600, es ist die Schwester von dem Bužinel in Medana (ca. 1.5 km von Medana) Zu den Wanderungen: › Die Wanderung 1 ist viel auf Teerstrassen, etwas mühsam. Man könnte bei der Teigwaren Fabrik, dieses etwas kürzen. › Seite 25: beim Holzlagerplatz folgt man dem Hauptweg nach rechts und steigt, in erster Rechtkurve immer der Markierung folgend (Markierung in Kurve etwas versteckt) › S 49: in der Schlucht ist ein Eintritt von 3 Euro zu bezahlen › S 87: Mehrere Lichtungen… Auf der ersten Lichtung tendenziell rechts halten, der Weg geht rechts in den Wald zur nächsten Lichtung. Auf diese Alm braucht es etwas Übung im Markierungen suchen. › S 89: 60 Min auf breitem, fast ebenen Weg bis zur Hütte Koča, links auf linkem Weg in den Wald (10’ bis zum Vrh Bače) › S 89: Lovčev bivak – rechts vor der Hütte bergab (deutliche Markierung) › S 97: die Ergänzung mit dem schönen Rast und Aussichtsplatz wird durch einen bissigen Hund am Dorfeingang verwehrt! › S 98: Hudajužnaà an der Hauptstraße nach links, 500m taleinwärts Brücke rechts zum Bahnhof › S 165: in Kamenca gibt es einen Brunnen mit Trinkwasser › S 172: Bei der Kirche links gibt es einen Aufstieg, wenn man nicht noch einmal auf die Korada will, gut markierter Weg, welcher beim Asphaltsträsschen mit dem Wegweiser Belo, wieder in die Route steigt. Für diese Route genug Trinkwasser mitnehmen! › S 173: Wegweiser Belo Nozno kommt nicht von links sondern rechts › S 175: Breg beim Verkehrsspiegel ist der markierte Weg geplättel/gekachelt, so dass man nicht sofort auf die Idee kommt, dass dies der Weg ist In Imenje gibt es noch den Aussichtsturm Spomenik zu erklimmen. Abstecher links beim Bildstock (ca. 15’) › S 176: wir wissen noch heute nicht was mit halblinks in einer Dreifachgabelung ist? Dort haben wir uns etwas verlaufen. Wie auch immer im Talboden ist es im Zweifelsfall gut, am rechten Talrand und rechts neben dem Bach zu gehen › S 191: Buslinie 1 häufige Verbindungen; Buslinie 5 weinige Busse am Sonntag nur einer um 14.21. Nochmals herzlichen Dank für die gute Ferienidee für uns. Mit freundlichen Grüßen Karin Hirschle Ursula Egolf [14. 10. 2007] |
Sehr geehrter Herr Pilgram, Herr Berger
und Herr Maurer, |
| sg. herr pilgram! habe heuer im april, bei kaiserwetter, den »pilgerweg« vom warmbad nach triest gemacht. pilgerweg deswegen, es war eine reise zu mir selbst (ich war allein unterwegs); ich machte die erfahrung, mit mir gut auszukommen, überall zu hause zu sein bzw. ohne ausnahme immer ein frisch gemachtes bett vorzufinden. ausserdem erlebte ich, dass ich bei meinen zahlreichen verirrungen (weil oft die finger oder das hirn nicht ausreichten, die diversen abzweigungen zu zählen) immer wieder irgendwo ankam, entweder zu fuss, per autostopp oder per bahn (bloss am sonntag hast ein pech damit, aber das stand im führer!) ich kann meine »verklescher« gar nicht alle anführen, aber meine anregung wäre, gemeinden, bewohner oder vereine dazu zu bewegen, ihre schöne heimat mit wanderwegen zu markieren. beim nachfragen landet man freundlichst fast ausnahmslos auf der landstrasse! vielen, vielen dank für die mühe des auskundschaftens, aufschreibens, verbreitens usw... (...) dem ganzen die krone setzte noch der roman von peter handke auf, es war berührend, einzelne strecken und orte wiederzuerkennen! mich würde interessieren, ob er slowenische wurzeln hat, andernfalls kommt es mir gar nicht möglich vor, derart poetisch in die sprache einzutauchen – ich habe eindeutig keine slowenischen wurzeln, bin aber immer sehr berührt von land und leuten, seit wir nach dem balkankrieg begonnen haben, slowenien zu erforschen. aber mein herz schlägt eindeutig höher ab postojna, wenn der karst beginnt, der hats mir angetan. gertie brantner, graz [22. 6. 2007] |
| Hallo, Herr Pilgram, ich bin wieder zurück. Wir (meine Schwester und ich) haben in 14 Etappen Triest erreicht, auch die 3. und 7. war darunter (es war uns diese Erfahrung wert, über die Karawanken und über den Vrh Bače zu gehen). 3 Etappen haben wir wegen schlechten Wetters und wegen mangelnder Übernachtungsmöglichkeit mit dem Zug übersprungen. (die 6.,10. und 11.). Obwohl es sehr anstrengend gewesen ist, fühle ich mich sehr erholt. Oft haben wir anhand unserer Wanderkarten Wege variiert – überall gibt es ja etwas zu entdecken. Wir fuhren mit der Bahn dieselbe Stecke wieder zurück – es war ein Erlebnis diese 2 Wanderwochen vom Zug aus zurückzuverfolgen und das Erlebte nochmals in Erinnerung rufen zu lassen. Von Mo. bis Fr. möglich: 7.30 Uhr Abfahrt Triest mit Bus (Busbahnhof neben Bahnhof), 8.05 Uhr Ankunft in Sežana, 0.18 Uhr Abfahrt Sežana mit Zug, 13.30 Uhr Ankunft Jesenice mit sofortigem Anschluss nach Villach. Kostengünstig war's auch. (...) Die Wegbeschreibungen sind verständlich geschrieben, Wege treffend ausgesucht. Die Artikel dazu sehr informativ, spannend und tiefgründig. Wir haben sehr viel Interessantens dadurch erfahren können. Bitte veröffentlichen Sie noch eine Übernachtungsmöglichkeit im Internet: Družina Železnikar Maria und Anton, Župančičeva 14a (unterhalb der Villa Černe), 4260 Bled. Tel.: 0038645741306. Es war dort besonders nett. Der Großvater der Hausfrau arbeitete 30 Jahre in Wien-Schönbrunn beim Grafen Windischgrätz. Es grüßt Sie herzlich: Martina Funder, Baden [14. 6. 2007] |
| Glückwunsch zu Eurem Buch »Das
Weite suchen«! Nach einer gelungenen Rezension im Standard war ich
sofort interessiert, da mich dieses Buch auch durch die »Landschaften«
meiner Familiengeschichte führt. Als Kärntner (Faak am See) in
Wien, mit verschütteten slowenischen Wurzeln (meine Urgrossmutter war
slowenische Bauernmagd vom Zwanzgerberg) und Italienischen Familienbanden
(meine Frau ist aus Venedig, und unsere Kinder sind zweisprachig) kann ich
Ihre Gratwanderung zwischen den kulturellen Landschaften sehr gut nachvollziehen,
und habe Ihre scharfsinnigen, kritischen und ausgeglichenen Kommentare sehr
gerne gelesen. Es ist ein leichtfüßiges Buch, dass anhand einer Wegbeschreibung von Österreich über das Slowenische und Italienisch, durch Alpentäler und kulturellen Ubergänge den Weg zur sonnigen Küste der Adria als freudiges Ziel der Wanderung vorgibt. Doch dieses Buch ist weit mehr: Es ist eine genüssliche Reise durch die wechselvolle Geschichte dreier Kulturen und Sprachen, die mehr als ein gemeinsamer Weg miteinander verbindet. Das Buch macht Lust auf das Land und die Leute, und eröffnet durch die ungewöhnliche Perspektive der Wanderung Einblicke in das Leben der Menschen. Es zeigt Dinge die man durch die Geschwindigkeit des Autos nicht mehr wahrnehmen kann. Es beschreibt die Kultur und historische Begebenheiten im Zusammenhang der Wanderung und erklärt dabei Vieles von dem wie wir heute so sind. Es ist eine einzigartige Reise im Schritttempo durch die Landschaften unserer Heimat im europäischen Sinne, und macht Hoffnung darauf, dass wir in Zukunft diesen Begriff weiter fassen, und die Vielfalt der Kultur als Bereicherung erleben. In diesem Sinne verstehe ich den von Ihnen gewählten Titel »Das Weite suchen« als sehr treffend, und kann es jedem nur empfehlen! Ich gratuliere Ihnen zu diesem gelungenen Buch, und es würde mich freuen, wenn Sie mich über neue Projekte am Laufenden halten würden. Das Buch wird einen Guten Platz in meiner Bibliothek bekommen, und früher oder später werde ich auf Euren Spuren wandern. Ein herzliches Griass'di Andreas Wedenig, Faak/Wien/San Dona [8. 2. 2007] |
| Das Buch mit seinen Beiträgen ist
wunderschön. Traumhaft die Bilder, vor allem die in Schwarzweiß.
Die Zeit steht still – das Seiende zeigt sich essentiell (wie im Film).
Die Schilderungen spürsam... Olaf Colerus-Geldern (Domprobst) [4. 12. 2006] |
Nachdem ich am Samstag an der dritten
Wanderung teilgenommen habe, ist es mir ein Bedürfnis, mich bei Ihnen
und Ihren Kollegen für die wunderfeinen schönen Expeditionen
zu bedanken. Jeder Tag war eine wunderschöne Bereicherung, die noch
lange in Erinnerung bleiben werden. |
| Liebe Autoren! Vom 15. 10. 2006 bis 26. 10. 2006 haben wir »Das Weite gesucht«. Die Wanderung war wirklich ein Erlebnis und wir haben die Zeit sehr genossen. Die Wegbeschreibungen sind sehr klar und man findet sich gut zurecht. An unserem 6. Wandertag sind wir in Bohinjska Bistrica von argen Regengeräuschen geweckt worden, der Regen hat den ganzen Tag kein bisschen nachgelassen. An diesem Tag waren wir etwas verzweifelt. Wir haben uns an diesem Tag gleich drei mal sehr verirrt, dies schreiben wir aber nur dem schlechten Wetter zu. Wir haben keinen einzigen Menschen getroffen, dafür zwei Furcht erregende Wachhunde beim letzten Haus vor der Kirche in Bača. Umso erleichterter waren wir, als wir völlig durchnässt in dem nicht so attraktivem Örtchen Podbrdo im Quartier Sobe Panjtar Tončka herzlichst aufgenommen und getrocknet wurden. Alle Leute, die wir in Slowenien getroffen haben, sind sehr nett und gastfreundlich. Im Sobe Fratnik in Štanjel wurde uns sogar die schmutzige Wäsche mit der Waschmaschine gewaschen. Der einzige ungastliche Ort dieser Reise ist Kanal. Dort konnten wir trotz verzweifelter Suche keine Übernachtungsmöglichkeit finden, man wird dort nicht für eine Nacht beherbergt, weil es sich nicht rechnet, haben wir von einer netten Kellnerin in einer kleinen Pizzeria erfahren, die uns eine wunderschöne Unterkunft (Prenočišča pri Martinovih Zagora 6, 5210 Deskle) vermittelt hat. Der Besitzer dieser Pension hat uns in Kanal abgeholt (ca. 9 km weg) und uns am nächsten Tag zu unserem neuen Etappeneinstieg gebracht. Lange und gerne werden wir uns an die sagenhaft schöne Landschaft, die übervollen Apfel-, Khaki- und Quittenbäume, die golden und rötlich leuchtenden Weingärten, den guten Wein, die allerbeste Cremschnitte, den zartesten Schinken, die fetteste und liebevollst zubereitete (»Leute, die so viel gehen, brauchen Kraftfutter...«) Klobase...... und noch vieles mehr erinnern. Das Weite suchen tut nicht nur der Seele, sondern auch den Augen und dem Magen gut. Das Buch kann man nur wärmstens weiter empfehlen. Peter und Erika Miksch aus Salzburg [13. 11. 2006] |
Werte Damen und Herren! |
| Liebes »Das Weite suchen« Autorenteam!
Begeistert von Idee, Inhalt und wunderschöner Gestaltung Eures Martina Seebacher, Bozen |
Sehr geehrtes Autorenteam! |
| Liebe Autoren! Wir haben das Weite gesucht und gefunden! Wir konnten letzte Woche aus Zeitgründen nur »schnuppern« (2 Etappen – Bohijnska Bistrica Rundweg und weiter bis Podbrdo), waren aber hellauf begeistert von eurem Buch. Die wunderschöne Landschaft gibt es ja auch ohne das Buch – aber ihr habt es geschafft uns zu motivieren, das Interesse zu wecken und uns mit ausgezeichneter Hintergrundinformation zu versorgen. Ausgezeichnet finden wir die Wegbeschreibung und Zeitangaben, da sie auch für ungeübte Wanderer gut passen! Wir sind auf den Gusto gekommen und werden sicher noch mehrere Etappen ausprobieren! Vielen Dank und nochmals Gratulation zum Buch. Liebe Grüße Barbara Bernhardt, Norbert Sereinig (2. 8. 2006) |
| Liebe
Autoren! |
| Sind von Bohinjska Bistrica nach Ukanc
gewandert, zurück ging es mit dem Bus. Wir haben die Wanderung sehr
genossen. Orientierungsprobleme hatten wir kurz am Sattel, aber Dank meiner
»Intuition« fanden wir schnell den rechten Weg. Nicht nur die
Landschaft, auch die Dörfer sind ein Augenschmaus. Zur Abkühlung
sind wir irgendwo am Nordufer kurz in den See gehüpft. Auch gustatorisch
kamen wir zum Abschluß in einer kleinen Gostilna voll auf unsere Rechnung.
Grausig war nur der Kaffee, dafür der Wein umso besser... Heidi Rothenwänder [21. 7. 2006] |
Kurzbericht
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